Motivation

Funktional. Kompakt. Gegen den Trend.

Das Design des ACM CITY setzt einen Kontrapunkt zum Mainstream des gegenwärtigen Automobil-Stylings. Während sich die Fahrzeuge der Massenhersteller immer ähnlicher werden und eher modischen Trends folgen, orientiert sich die Gestaltung des ACM CITY an seiner Funktion und ist in erster Linie auf seine Nutzer ausgerichtet.

ACM CITY Showcar

Projektinitiator Paul Leibold und Fahrzeugdesigner Peter Naumann bei der Präsentation des Showcars in der Münchner Innenstadt

Vorrangiges Ziel der Gestaltung war es, den Fahrer und zwei Passagiere komfortabel und zweckmäßig unterzubringen. Die hohe Silhouette ermöglicht viel Kopffreiheit und die großzügigen Türöffnungen erleichtern den Zugang. Auch für das Gepäck steht ein üppig dimensionierter Kofferraum zur Verfügung.

Außengestaltung

Markant. Stabil. Und doch unglaublich leicht.

Das Exterieur Design zeigt eine Gliederung der wichtigsten Funktionseinheiten. Die Passagiere werden von einer kapselartigen Kabine geschützt, die durch einen breiten Rahmen akzentuiert wird. An sie schließen sich Motorhaube und Kofferraum additiv an. Diese drei Bausteine sitzen kompakt auf dem farblich abgesetzten Unterbau, der die austauschbaren Akkus und das Fahrzeugchassis aufnimmt.

Da sich die Karosserie des ACM CITY zur Fahrzeugfront stark verjüngt, bilden die vorderen Kotflügel ein markantes additives Detail. Dies verleiht dem Fahrzeug trotz seiner dezenten Größe und seines geringen Gewichts optisch einen stabilen und robusten Look – und erlaubt dem Fahrer einen einfachen Zugang zu seinem mittig angeordneten Sitz.

ACM CITY Fahrersitz

Der mittig angeordnete Fahrersitz kann zur Tür hin gedreht werden und ermöglicht somit einen komfortablen Ein- und Ausstieg

Die farbliche Gliederung und die additive Gestaltung der Fahrzeugarchitektur verleihen diesem kurzen und hohen Fahrzeug eine harmonische Proportion. Weiter wurde großer Wert auf einen freundlichen Charakter gelegt, der durch die Rundscheinwerfer zusätzlich unterstützt wird.

Innengestaltung

Abenteuerlich. Alternativ. Ein wahres Raumwunder.

Das ACM CITY kann wahlweise mit oder ohne seine Glastüren eingesetzt werden. In beiden Fällen machen die großen Öffnungen an den Seiten die Fahrt für die Passagiere zu einem besonderen Erlebnis. Das Layout des Innenraums erlaubt den Fahrgästen einen freien Blick nach vorne am mittig sitzenden Fahrer vorbei.

ACM CITY Glastüren

Durch die großen Glastüren wird die Fahrt im ACM CITY zu einem völlig neuen Fahrerlebnis

Der Fahrersitz verfügt über eine besonders breite Sitzfläche, die das Ein- und Aussteigen erleichtert. Die Passagiere im Fond sitzen auf einer komfortablen Sitzbank und genießen maximale Beinfreiheit. Das mittig sitzende Lenkrad wird von einem übersichtlichen Bedienfeld eingerahmt. Dabei werden die meisten Funktionen mittels eines Displays überwacht. Das Design mit drei Sitzen, der sogenannte „Backpack“ als Kofferraum und die durchgängigen Plexiglas-Türen machen das Vehikel zu einem wahren Raumwunder.

Ausblick

Unverkennbar. Effizient. Der Zukunft entgegen.

Im urbanen Verkehr wird das ACM CITY eine unverwechselbare Erscheinung sein und damit seine Kundschaft schon von weitem auf sich aufmerksam machen. Es soll eine überzeugende Alternative zum motorisierten Individualverkehr darstellen und dabei helfen, den stetig wachsenden Verkehr effizienter zu organisieren und zu reduzieren.

ACM CITY Backpack

Das adaptiv einsetzbare ACM CITY ist die ideale Lösung für zukünftige Anforderungen des urbanen Personen- und Güterverkehrs

Der persönliche Individualverkehr, die Taxibranche und viele andere Zweige der urbanen Mobilität befinden sich derzeit in einem großen Umbruch und werden sich in Zukunft neu erfinden. Neben dem zunehmenden Einsatz von wirtschaftlichen Fahrzeugflotten für Logistik-Zwecke wird auch die Personenbeförderung als persönliche Dienstleistung immer ein wichtiger Bestandteil und Ergänzung des öffentlichen Nahverkehrs bleiben – und auch in der Zukunft des autonomen Fahrens von großer Bedeutung sein.